Review

"Mission: Impossible" ist ein mehr oder weniger spannender Agententhriller mit einfallsloser Story. Außerdem gibt es nur recht wenig Action zu sehen. Die Auflösung um den Maulwurf wird auch zu zeitig offen gelegt. Dafür bieten wenigstens die Schauspieler eine gute Leistung. Außerdem kann man Jean Reno mal in einer sehr zwielichtigen Rolle bewundern. Die Spezialeffekte sind gut gelungen, bieten aber keine all zu sehr sehenswerte Spezialausrüstung für den Agenten.

Der Anfang des Streifens ist noch sehr spannend. Der Einsatz der Truppe geht schief und wurde temporeich umgesetzt. Danach flaut die Story aber erst einmal gewaltig ab. Erst als Ethan Hunt ins CIA Gebäude einbricht, steigt die Spannung aufs Neue. Diese Szene ist auch eine der Besten des gesamten Filmes. Danach gibt es nur noch zum Finale eine spannende Verfolgungsjagd in einem Tunnel auf einem Zug. Zwar ist diese Szene ziemlich unrealistisch, aber bietet wenigstens noch einmal was fürs Auge.

"Mission: Impossible" ist mit Sicherheit kein schlechter Film, hat aber zu viele Schwächen, um in der oberen Liga mithalten zu können. Einmal kann man ihn sich aber bedenkenlos ansehen.
noch 6 Punkte

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