Nach einem eher spontanen One Night Stand mit ihrem besten Freund Paulie Bleeker muss die 16jährige Juno MacGuff feststellen, dass sie schwanger ist. In ihrer schwierigen Situation entschließt sich Juno, das Kind nach der Geburt an liebevolle Adoptiveltern zu geben. Das reiche Ehepaar Vanessa und Mark soll es sein. Doch bis dahin vergehen noch einige Monate.
Jason Reitman, Sohn des bekannten Regisseurs Ivan Reitman "Ghostbusters"), war nach "Thank Your For Smoking" auch mit seinem zweiten Spielfilm "Juno" sehr erfolgreich. Drehbuchautorin Diablo Cody gewann für ihre Skript 2008 sogar den Oscar. Dennoch ist "Juno" nicht der große Wurf. Der Film überzeugt als leichte und nicht seichte Komödie zum ernsten Thema Teenager-Schwangerschaft, der vor allem von seiner Titelfigur lebt, die alles andere als auf den Mund gefallen ist. Ansonsten gibt es hier und da ein paar witzige Situationen und Details.
Fazit: Kurzweilige Komödie, mitunter etwas zu oberflächlich. 7/10.