Für so ein Erstlingswerk auf dem deutschen Amateursektor sind die Gore-Momente gar nicht mal so schlecht getrickst. Vor allem macht die Regie Tempo und es wird nie unnötig lange bei einer Einstellung draufgehalten. Die simple Maniac on the Loose Handlung geht ebenfalls vollkommen in Ordnung bei so einem Debütwerk. Einmal ist eine Eishockeymaske zu sehen: Jason Voorhees war wohl auch ganz klar eins der Vorbilder bei diesem Wald-und-Wiesen-Schlitzer. Kleinere Mankos wie die Laiendarsteller, die sich manchmal ein Grinsen nicht verkneifen können, oder die wieder einmal nuscheligen Dialoge, sind halt typisch für diese Art von Produktion - und auch da kann man noch ein Auge zudrücken.