Review

„Tod aus dem All“ erzählt die Geschichte einer Schulpsychologin, die in einem kleinen Provinz- Nest auf einen Jungen stößt, der übernatürliche Kräfte zu haben scheint und mit seinem außerirdischen Vater Kontakt aufnimmt...
Der zweite Beitrag zur „Creature Features“- Reihe ist ein gelungener Sc- Fi- Horrorfilm, mit trashigem B- Charme. Die Schauspieler wissen alle zu überzeugen und die Monstereffekte sind (für eine Fernsehproduktion) wirklich gut gelungen, aber was will man auch schon anderes von einem Film erwarten, der von Stan Winston produziert wurde.
„Tod aus dem All“ glänzt mit einer wirklich permanent andauernden mysteriösen Stimmung und, im Gegensatz zum ersten Film der Reihe, „Todesengel aus der Tiefe“, dem actionreichen Storyverlauf. Dieser gipfelt sogar öfters in blutigen Morden, die man so möglicherweise nicht erwartet hätte...
Alles in allem ist „Tod aus dem All“ ein netter Zeitvertreib, der trotz der schlicht gestrickten Horrorstory für die eine oder andere Überraschung sorgt...

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