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Tod aus dem All ist ein weiterer Beitrag aus der Creature Features-Reihe. Es geht um eine Kleinstadt, die von einer mordenden Kreatur heimgesucht wird, einem Jungen der behauptet sein Vater wäre ein Außerirdischer und ein schreckliches Geheimnis, das alle Stadtbewohner miteinander teilen. Im Prinzip wäre es ein Stoff für eine durchschnittliche Outer Limits Folge, der hier leider auf einen ca. 85 min-Film ausgewälzt wurde. Das macht sich in einigen Längen besonders zu Beginn des Films bemerkbar. Erst in den letzten 20 min kommt etwas Spannung auf. Die Effekte sind solide Handwerksarbeit, aber auch nicht mehr. Irgendwie habe ich mir von dem Alien mehr erwartet. Trotz allem ist dieser Film für eingefleischte Fans von Alien/Mystery-Storys durchaus einen Blick wert. Wertung: 4/10
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"Tod aus dem All" ist, wie ich finde, eindeutig der Beste der ersten drei "Creature Features". Er ist am spannendsten inszeniert und es sind wenigsteins ein paar gute Horror-Einlagen enthalten, was man von den anderen beiden nicht sagen könnte. Randy Quaid spielt Nastassja Kinski an die Wand und macht seine Sache bis zum Schluß genial. Der erste Creature Feature, der meine Erwartungen voll und ganz erfüllte. Schon allein die Geschichte finde ich genial. Ein Kind wächst bei seinem Pflegevater (Randy Quaid) auf, und Plötzlich kommt der richtige Vater des Kindes (ein Alien), möchte sein Kind zurück haben und hinterläßt ein paar Leichen, bis dann zum Schluß die Wahrheit über die Geschehnisse von damals herauskommen. Fazit: Genialer SF-Horror mit gehöriger Suspense. Meine Wertung: 9/10