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Wieder ein weiterer Scheissfilm mit Kevin Costner, auch mit einer abgewrackten Saengerin wie Whitney Huston, deren Pruegelehemann wieder mal im Knast sitzt. Eine derart illustre Knallchargentruppe wie in diesem Miststreifen gab es wohl selten: Huston singt ihre eigenen Schnulzen, die sie heulend und zum besten gibt. Costner, der harte Mann, der sich nicht verlieben darf, vermoebelt arme Opas im Keller (koennte ja ein Moerder sein, der seiner Singschnalle was antun will). Aber was macht Costner zum Harlekin des Jahrhunderts? Seine Pottfrisur, ein Top(f)-Ten-Schnitt der Spitzenklasse? Oder wie er ernst und gequaelt in die Kamera glotzt und schnauft, um seine Heino-Imitatin zu beschuetzen? Die beste (weil peinlichste Szene) spielt im Wald, wo Costner dumm in der Gegend herumlaeuft. Diese Fresse ist einen Golden-Turkey wert, ganz sicher. Neben "Super-Vixens-Eruption" ist dieser Film der schlechteste der Menschheit. Selbst Ed Wood haette das besser gemacht.

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