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Nach Pulp Fiction wollte wohl jeder Nachwuchs Regisseur was vom Kuchen abhaben. Viele dieser Filme imitieren nur plump und gingen in die Hose. Bei Judas Kiss läuft’s nicht anders. Die Story um eine nicht ganz geglückte Entführung, einen schusseligen Buchhalter, einen fertigen Cop und einen Mord strotz nur so vor Pseudo-Coolness. Neben platten Dialogen in Tarantino-Manier (natürlich ohne deren klasse!) stören eigentlich nur die Darsteller noch mehr. Til Schweiger als blutgeiler Killer ist dabei nicht minder fehlbesetzt wie der Rest . Auch darf er sich selbst synchronisieren, was an seinem Talent doch zweifeln lässt. Nach 60 Minuten wurde mir das ganze dann zu doof und ich erlöste meinen Videorecorder von der Qual. Dieser Film ist selbst fürs RTL 2 Nachtprogramm zu schlecht! 1/10

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