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"Blackout" ist ein etwas irrer Film. Er handelt von 3 Personen, die in einem Fahrstuhl eingeschlossen sind, und alles versuchen um rauszukommen. Nur ist im Gebaeude keiner! Am Anfang werden kurz die Darsteller und ihr Leben praesentiert. Nur geschieht das ohne eine richtige Reihenfolge, so dass man den Ueberblick verliert. Spannung kommt nur vor dem Schluss auf, und die die staendigen Flashbacks fangen langsam an zu langweilen. Der Film ist nur 74 Minuten lang, was wiederum gut ist, denn mehr haette der Zuschauer nicht ertagen koennen. Das einzig gute im Film sind die Kameraperspektiven durch das Gebaeude und dem Lift. Das Ende ist dann vorhersehbar und sehr schnell. Als es endlich mal anfaengt spannend zu werden, ist das ganze schon vorbei. Der Zuschauer kann von der Mitte des Filmes an erraten wer ueberleben wird. FAZIT: Ein verwirrender, vorhersehbarer und langweiliger Thriller ohne eine richtige Story.