Review

Day of the dead 2008 sollte man auf keinen Fall als Remake betrachten.
Der Film inszeniert von Steve Miner, der schon einige Erfahrung im Horrorgenre hat ( Lake Placid, Freitag der 13. 2+3)  , ist besser als einen eigenständigen Film zu sehen.
Romerofans sollten daher lieber die Finger von diesem Machwerk lassen, denn mit dem Original aus dem Jahre 1985 hat der Streifen nicht mehr alzu viel gemein.
Steve Miner lässt hier die Zombies rennen, springen und sogar an an den Wänden herumkrabbeln, so das sich Fans der guten alten langsam schlurfenden Zombies der Magen umdrehen wird.
Von der Story her gibt es auch nicht wirklich viele Parallelen, so das eine andere Titelwahl bei diesem Film doch eher angebracht wäre.
Doch wer sich auf einen kleinen netten Zombiehappen, ohne hohen Anspruch, einlassen kann der wird gut unterhalten. Vor allem das juengere Publikum wird mit guter Action und deftigen Gore/Splatter einlagen verwöhnt.
Bei der Darstellerwahl scheint mir Mena Survari etwas deplaziert, was jedoch nicht sonderlich ins Gewicht fällt. Ving Rhames hätte ich eine etwas grössere Rolle gewuenscht und Nick Cannon nervt ein wenig... dass Christa Campell auch mit von der Party ist hat mich aber erfreut.

Fazit:
Schneller Zombieactiontrip der vor allem juengeren Mitmenschen gefallen duerfte, der wen man sein Gehirn ausschaltet, durchaus fuer vergnuegliche gut 80 Minuten sorgen kann.
6 Punkte

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