Also dann mal los: Was gab es schon vorher?
Crank, Shoot em 'up, die TV-Serie Dark Angel, Jason Bourne, wenn man lange genug überlegt, fallen einem mit Sicherheit noch ein weiteres halbes Dutzend Originale ein.
Hitman wirkt genau so: wie ein müdes Plagiat all dieser oben genannter Produkte, bunt zusammengewürfelt, irgendwie gemischt, mit einem kahlen Action-Helden der Marke "Leider-Nicht-Vin-Diesel" (oh xxx dürfen wir also auch unter die Vorgänger zählen) versehen und was haben wir?
Halt, bevor wir antworten: Ungewöhnlich für eine neueren Ami-Film: Titten!!
Aber so kleine Mäusetittchen aus dem Ostblock, also verkraftbar.
Außerdem ist der Film ja sowieso ab 18.
Also was haben wir?
Eine weitere mißratene Videospielverfilmung.
Schade, schade, schade, dabei
gibt es noch vieles mehr, was man als Vorbilder nennen könnte: Equilibrium, The Killer, Drillsergeant Detlev D! Soost als anatomisches Vorbild für unseren ach so gelenken Helden.
Kein Überraschungseffekt, keine großer Spannungsaufbau, alles eigentlich Routine (ach ja The Punisher fällt mir auch noch ein, a propos Routine), und für die eigenen Ansprüche ist das letzten Endes höchstens Durchschnitt
4 Punkte