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Ebenso wie Max Payne bekam auch Agent 47 eine etwas ernüchternde Videospiel-Verfilmung spendiert, welche zwar optisch so manche Merkmale vom Original kopiert, vom Flair her aber keinesfalls mit diesem mithalten kann. In Hitman verkommt der lautlose Auftragsmörder aus der Vorlage zum um sich schießenden Action-Star. Diese Änderung mag als Anbiederung an das Medium Film noch vertretbar sein, durch die Vermenschlichung des kaltblütigen Profikillers wird die Geschichte jedoch ihrer abgründigen Atmosphäre beraubt. Inszenatorisch bewegt man sich dabei meistens auf mittelmäßigem Niveau. Immerhin trifft Timothy Olyphant das Aussehen und die Körpersprache (der steife Gang) des Vorbilds erstaunlich gut - schade nur, dass er dank Olga Kurylenko ständig einen Sidekick mitschleppen muss. Insgesamt also abermals eine eher enttäuschende Leinwand-Version einer Videospiel-Reihe - war an sich nicht anders zu erwarten.
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Ich kann die teilweise vernichtenden Kritiken zu Hitman - Jeder stirbt alleine nicht nachvollziehen. Der Hauptdarsteller macht seine Sache gut - und auch die Erotik-Zugabe Olga macht mehr als nur eine gute Figur in diesem Actionstreifen. Die Spannungsszenen kommen hipp und schwungvoll daher. In den 90 Minuten entsteht keinerlei Langeweile oder gar Leerlauf. Hier "geht die Post ab" und kein Pistolenlauf bleibt kalt. Die Storyline ist jedoch an der Oberfläche des PC-Spiels. Gerade in den Rückblenden hätte man die Vergangenheit des Hitman näher beleuchten können. Ich finde, dass dies das einzige Versäumnis ist. Der Film hat mich gut unterhalten.
4
Wieder mal eine schlechte Spiele Umsetzung das einzige was übereinstimmt ist das der hauptchara Nr.47 heißt den das aussehen stimmt überhauptnicht bei diesem Weichspüler Schauspieler Timothy Olyphant der hitman eher ins lächerliche zieht als ihn so zu verkörpern wie ihn die Fans der spiele Lieben! Und zur Story die es in abgewandelter form schon zu hauf gibt, hätten sich die mache nur mal etwas mit der Vorlage beschäftigt sollen dann wer deutlich besseres drin gewesen! Für den der die Spiele nicht kennt und nen Gehirn abschalt Action Filme mag mit viel geballer, blut und 0815 Story nur zu empfehlen aber die Fans der spiele sollten lieber die Finger davon lassen und lieber sich auf teil 5 freuen!!!
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Die Computerspiele kenne ich nicht, aber sie sind bestimmt besser als diese Gurke. Fast neunzig Minuten stellte ich mir eine Frage. „Was will dieser Film von mir?“ Das einzige was ich in Erinnerung habe ist, das da ein Typ mit Glatze und einer Tätowierung am Hinterkopf, durch das Bild rennt Menschen abknallt, und es nicht schafft, eine russische Nutte flachzulegen. Der Film läuft an einem vorbei und am Ende wusste ich immer noch nicht was für einen Sinn das ganze hatte. Leider kann ich immer noch nicht sagen, was eigentlich die Handlung des Films war. Timothy Olyphant schafft es einigermaßen den Killer rüberzubringen, aber der Hit“mann“ ist er nicht. Auch sind die anderen Schauspieler, außer vielleicht Robert Knepper, bekannt aus „Prison Break“, als T-Bag, nicht wirklich überzeugend. Mein Fazit: Das Geld was der Film kostete hätte man besser dem IFAW spenden sollen. Meine Bewertung: 4 von 10 Punkten.
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Teilweise ganz unterhaltsamer und stellenweise auch blutiger Action Thriller, der aber leider mit dem Hauptdarsteller fehlbesetzt wurde! Den Gang hat er ja sauber kopiert ;) Ansonsten ist die Story nicht originell und auch nicht sonderlich mitreissend. Diese Videospiel Verfilmung hätte man sich getrost sparen können oder halt besser und düsterer machen sollen. Lahme 4/10 Punkte wegen den Kampfszenen und der Shootouts.
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Kritik im wahrsten Sinne des Wortes. Ok, bei Videospiel-Verfilmungen sollte man vorsichtig sein, aber es kam auch schon ganz passables bei solchen Versuchen raus. Bei Hitman hat man leider das Gefühl mitten im Game zu sein, bloss das man gelangweilt daneben sitzt weil jemand anderes spielt. So geht es von Level zu Level, ohne grosse Höhepunkte und voller Albernheiten (nicht im Sinne von lustig), welche in einem Spiel vielleicht vertretbar sind, aber in einem Film im Jahre 2007, welcher ernstgenommen werden will, nicht vertretbar sind. Aber ich tippe trotzem auf ein (sicher noch schlechtere) Fortsetzung... Fazit Eine der Kino-Gurken 2007...