Review

Inhalt:

John
Rambo lebt seit langer Zeit zurückgezogen in Thailand. Das benachbarte
Birma ist seit 60 Jahren im Würgegriff eines blutigen Bürgerkrieges. Im
Kampf gegen die dort herrschende Unmenschlichkeit sucht ein Team von
freiwilligen Helfern Rambo auf um sich von ihm ins Zielgebiet bringen
zu lassen. Zunächst abgeneigt willigt Rambo schließlich ein. Bereits
kurze Zeit später wird das besuchte Dorf brutal niedergemacht. Fast
alle Einwohner werden getötet, nur das Helferteam gerät in
Gefangenschaft. Da von offizieller Seite keine Hilfe zu erwarten ist,
wird ein Trupp Söldner zur Befreiung der Gefangenen entsant. Obwohl
wieder nur als Fährmann gedacht, schließt sich Rambo der Eingreiftruppe
an...

Review:

Ein durchaus solider Action-Film mit einer schwachen "Rambo-Handlung".
Irgendwelche lebensmüden Volldeppen wollen in eine Bürgerkriegsregion, in der alles und jeder ohne Grund zermetzelt wird, um dort humanitäre Hilfe zu leisten.
Diese uneinsichtigen Weltverbesserer sind natürlich gegen jede Art von Gewalt aber wollen unbedingt dahin (Stichwort: Szene auf dem Boot als die Birmesischen Piraten eintreffen)
Die Action-Szenen sind gelungen, äußerst brutal und wirken sehr realistisch.
Leider wurde hier vom tpyischen Rambo 1 gegen alle Abstand genommen, das was alle vorherigen Rambo Teile noch ausgezeichnet hatte.
Auf einmal sind irgendwelche Söldner mit dabei, die von einem kalifornischen Priester bezahlt werden? Was soll das?
Das kann John Rambo doch alleine und das sogar umsonst !
Im weiteren Verlauf sterben sehr viele Mings, am Anfang war die Rede von einer 100 Mann starken Kompanie, man kommt zu dem Schluss, dass es eher 200 waren.
Alle Mings tot, die humanitären Vollspaten sind gerettet und alle sind glücklich !

6/10

Details
Ähnliche Filme