Review

The Tattooist ist ein Film der garnichtmal schlecht anfängt.
Die Story ist ganz gut am Anfang und verspricht gutes, doch leider geht dieser Eindruck schon nach einigen Minuten verloren.

Die Geschichte ist schnell erzählt.
Ein Tattoo Verkäufer ist stark angesagt da er verspricht das seine Tattoos einen Menschen heilen können und zwar von allen Krankheiten. Er lernt auf einen Messe Leute aus Samoa kennen, die noch auf die alte Art und Weise die Kunst vollziehen.
Er klaut ein Instrument von ihnen, an dem er sich dann an der Hand verletzt, was am Anfang noch harmlos ist sich aber später zu einem folgenschweren Verhängnis entpuppen soll.
Weil nun sieht er einen Geist und der Bringt Menschen um, auf eine Art und Weise die unter die Haut geht. Er reist nach Neuseeland um Antworten zu finden und stößt auf ein grausames Geheimniss'.

So hört sich die Story nicht schlecht an, aber sie wurde schlecht umgesetzt.
Es ist alles viel zu lahm und man weiß teilweise auch schon fast immer was passiert, man ist dem Film so zusagen fast immer einen Schritt voraus.

Die Schauspieler sind auch nicht sonderlich überzeugend und man kauft ihnen den ernst der Lage nicht immer ab.
Die Effekte sind auch nicht wirklich überzeugend. Zwar habe ich auch schon schlechtere gesehen, aber bei weitem auch schon bessere.
Spannung und Atmosphäre kommt leider kaum auf und das zieht den Film auch noch etwas runter.

Fazit:
Eine gute Story, die schlecht umgesetzt wurde, Schauspieler die nicht wirklich schauspielern können, Effekte die nicht oder wenig vorhanden sind und nicht überzeugen, Spannung die nicht existent ist und eine Atmosphäre die es nicht gibt, das alles macht „The Tattooist“ zu einem Film den eigentlich kein Mensch braucht.
Ich habe mich echt gelangweilt und wollte fast schon ausmachen, leider, da der Film doch den einen oder anderen guten Ansatz hatte!

Wertung:

4/10 Punkten!!!

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