Olaf Ittenbach`s neuester Film "Dard Divorce" ist ein bitterböser Thriller, mit den blutigsten Effekten die derzeit in einem Film zu sehen sind. Man hat bei diesem Film das Gefühl, Olaf Ittenbach wollte extremer und stärker werden als Filme wie "Saw", "Hostel"usw.. Das ist ihm auch definitiv gelungen.
Durch die Story führt die Hauptdarstellerin Martina Ittenbach (bereits gesehen in "Chain Reaction") sowie Schauspieler wie Daryl Jackson, Jaymes Butler und Barrett Jones. Allesamt haben bei diesem Film hervorragende Leistungen abgelegt, vorallem Martina Ittenbach. Die ausgebildete Schauspielerin hat nämlich bei diesem Werk wirklich viel mitmachen müssen und bleibt dabei dennoch natürlich, wahrhaftig und spielt die Rolle der Nathalie Stein sehr glaubhaft.
So manche Szene in "Dard Divorce" kann man bereits als Kunst ansehen. Es gibt da eine ca. 8Min. Szene in der ein Leiche in der Badewanne zersägt wird, diese von einer orientalisch angehauchten und fein komponierten Musik begleitet wird. Obwohl die Szene heftig ist, ertappt man sich selbst dabei dass man abtriftet und zu träumen beginnt.
Der Film wurde in der Nähe von München sowie in den USA gedreht. Die meisten Aussenaufnahmen in San Francisco, aber auch in Deutschland. Dabei waren die Locations so gut gewählt dass man in den einzelnen Szenen nicht heraussehen kann wo sie gedreht wurden.
Dieser Film ist meiner Meinung bis jetzt der Beste von allen aus dem Hause Ittenbach, auch wenn er mit sehr niedrigem Budget hergestellt wurde, denn das sieht man diesem Werk nicht an.