Review

Dard Divorce ist eine Splatter- und Gore-Granate aus dem Hause Ittenbach (und dieses kann man wörtlich nehmen).
Mit geringem Budget und im eigenen Heim abgedreht, geht der Schmerz- und Ekelfilm mit anderen Vertretern des Genres (HOSTEL, SAW etc.) an den Start.
Ittenbachs neuester Film gewinnt zwar dieses Rennen nicht, aber platziert sich ganz weit in den vorderen Rängen.
Manko mal wieder: die hölzernen Dialoge und einige Holprigheiten in der Erzählweise.
Für Fans ist Dard Divorce jedoch TOP!

Fazit:
Wer Erwachsenen-Splatter sehen will und sich darauf einlassen kann, der wird hier bestens bedient.
Zartbesaitete (gibt's unter den Ittenbach-Fans eher selten) sollten sich sehr fern von diesem Produkt halten.
Angeblich ist es der letzte Streifen des ehemaligen Amateurfilmregisseurs - mal sehen, ob das wieder ein Marketing-Gag ist, um den Verkauf der DVD zu pushen.

Dard Divorce: wenig Handlung, viel Gewalt, exzellente widerliche handmade Effekte an der Grenze zum Erträglichen.

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