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Ittenbach schafft es nicht einen anständigen Film abzuliefern. Wenn man die Effekte aus dem Film entnimmt bleibt nichts übrig ausser schlecht fotografierten Gesichtern und Bildern. Die Effekte sind Klasse, die Folterung mit einer Schaufel fand ich als persönlichen Höhepunkt, doch der Rest vom Film ist ein Wirrwarr und kann nicht punkten. So bleiben Charaktere und Handlung flach wie eine Schuhsohle.
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Olaf Ittenbach´s Dard Divorce ist eine hammerharte Mischung aus Torture-Porn und Krimi mit einer Prise schwarzen Humors. Der Film glänzt mit sehr blutigen Folter- und Mordszenen. Die schauspielerischen Leistungen bleiben genre-üblich auf der Strecke, was man aber sehr gut verkraften kann . Dard Divorce ist nicht für Ittenbach-Fans eine Empfehlung , sonder für alle Freunde des Blutige Films.
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Ittenbachs Beitrag zur Welle des Torture Porns ist, wie zu erwarten war, ein extrem rabiates Folterblutbad ohne Gnade. Wenn es um Effekte und MakeUp geht, dann macht dem Olaf sowieso niemand was vor. Bemerkenswert ist auch, dass seine hübsche Frau so bereitwillig in seinen Filmen mitspielt und sich so verunstalten und "misshandeln" lässt. Tja, Olaf und Martina - der Regisseur und seine Muse sind quasi das Traumpaar des deutschen Independent- und Low-Budget-Splatters. Und dass das Budget sehr niedrig gewesen sein muss, lässt sich auch leicht an den wenigen Kulissen erkennen, bei denen es sich angeblich um die eigenen 4 Wände der Familie Ittenbach handelt. Also back to the roots, alles homemade. Gestört hat mich an der überraschend komplexen Story lediglich die gialloeske und dementsprechend unsinnige Auflösung am Schluss. Aber Martina und der sadistische Transvestit in Lack und Leder haben mir mit ihrer Schauspielerei imponiert.
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Ich hab mich ehrlich darauf gefreut Ittenbachs "Dard Divorce" anzusehen. Ungeschnitten natürlich. Was soll ich sagen. Das ist der erste Film von Olaf Ittenbach der mir nicht so recht zusagt. Gut er ist spannend...........gemacht. Aber der Funke springt nicht über. Da kenn ich andere Filme von ihm. Die Spezialeffekte sind gut bis eklig. Hab aber das Gefühl schon bessere gesehen zu haben. Und was noch immer nicht abgestellt wurde sind die eeeeeewig langen Dialoge. Okay, man will mit dem Film auf der Folterfilmwelle mitschwimmen. Das sollte man aber Leuten wie Eli Roth oder Mr. Boussman überlassen. 4/10 Punkte
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Der Film "Dard Divorce" ist, wie ich finde, der heftigste Film den ich in den letzten Jahren gesehen habe. Die Szenen sind teilweise so extrem, dass es einem echt anders wird. Denn die Effekte sind wirklich allererste Sahne. Also wer auf das steht, der sollte sich diesen Film unbedingt anschauen. Die Story kommt dabei aber auch nicht zu kurz. Bei diesem Film sollte man allerdings mitdenken. Eine gut durchdachte Geschichte mit meisterhaften Bluteffekten gespickt und dazu noch klasse Schauspieler. Die meisten sind den Ittenbach Fans bestimmt schon bekannt. Martina Ittenbach, Daryl Jackson, James Butler, Barret Jones und Kami Esfahani zeigen unter vollem Körpereinsatz dass sie es ganz schön drauf haben. ´ Konnte mir den Film auf dem WOF anschauen und war echt angenehm überrascht, denn angeblich wurde dieser Film mit sehr niedrigem Budget gedreht, daher haben die Ittenbach`s auch noch in der eigenen Wohnung gefilmt, um die Kosten einzusparen. Unglaublich, aber wahr.