Review

„’Ne Kuh!“
„Hier gibt’s Kühe. Ich muss Schluss machen.“

Als Hurrikan bezeichnet man einen tropischen Wirbelsturm.
Blizzard, so werden starke Schneestürme betitelt.
Tornado ist die langläufige Bezeichnung für einen kleinräumigen Luftwirbel, der eine mehr oder weniger senkrechte Drehachse aufweist.
Aber ein Twister ist ein Wirbelsturm, der dir den Arsch aufreißt, Hombre!!!

Jaja „Twister“ – der surfte damals mit „Dante’s Peak“, „Deep Impact“ und „Armageddon“ auf der großen Welle der CGI-lastigen Katastrophenfilme.
Wenn’s um Fußballfeld breite, Trucks Huckepack nehmende Wirbelstürme, fliegende Kühe und Hellen Hunt als „Wonder Woman“ geht, dann kann diesem Blockbuster aber eigentlich keiner das Wasser reichen.
Hysterische Ziegen, stupide Kommentare von sich gebende Nebendarsteller, sich nach langer Beziehungspause wieder in die Arme fallende Liebespaare und vom Twister weggefegte Bösewichte, deren Tod just mit den Worten „So was blödes!“ kommentiert wird, sind freilich auch mit am Start.
Ferner liefert der Streifen einen lebensrettende Tipps und Maßnahmen, die zu ergreifen sind, falls man mal beim Kippen holen ins Auge eines Hurricanes gerät. Und zwar: einfach irgendwo ganz, ganz fest halten.
Wow, danke „Twister“!

„Noch 'ne Kuh!“
„Nein, ich glaube, das war die selbe.“

Die Action-Variante von „Vom Winde verweht“. Blow me blind...

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