Review

Wirklich überraschen kann ein Film in diesem Genre gewiss nicht mehr.
Heutzutage ist der Fan schon froh, wenn er einigermaßen mit einer kleinen und feinen Geschichte unterhalten wird. So ist die Storyline wieder mal so komplex wie die Zutatenliste von Tomatenketchup. Die Darsteller liefern dennoch eine passable Show ab. Optisch gibt es nicht viel zu bieten, da der Hauptteil der Handlung in einem düsteren Krankenhausgebäude spielt. Kommt es zu Goreszenen, so sind diese wirklich krass und extrem hart ausgefallen. Das Rating hierzu ist okay, da hier und da übel "zugelangt" wird. Madsen veredelt diesen Endzeit-Horrorfilm mit einem Kurzauftritt. Schwarzhumor kommt auch nicht zu kurz, obwohl die düstere Seite der Story klar dominiert. Hin und wieder fühlte ich mich in meine Jugendjahre versetzt, denn Tooth & Nail wirkt wie eine Genre-Ausgeburt der 1980er-Jahre. Also, wer sein Hirn ausschalten kann, der wird mit einer einfachen Schlachtplatte aus der Fast Food-Ecke belohnt. Selbst der belehrende Schlussmonolog über das Ende der Zivilisation erklärt den Titel des Films.
Fazit:
Dieser Genre-Eintopf mit Fleischbeilage passt schon.

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