Review

Nicolas Cage geht wieder unter die Historiker

Das Jahr 2008 wird für Fans von Abenteuerfilmen ziemlich gut. Zum einen startet dieses Jahr ENDLICH der neue Indiana Jones-Film und zum anderen kommt Nicolas Cage als Ben Gates Ende Januar zurück ins Kino.

Er befindet sich dieses Mal jedoch nicht auf Schatzsuche, sondern muss vielmehr versuchen, den Namen seiner Vorfahren reinzuwaschen. Es wird behauptet, dass sein Ur-Urgroßvater eine Teilschuld an der Ermordung von Abraham Lincoln hat. Nun gilt es, das Gegenteil zu beweisen, was Ben desöfteren in heikle Situationen bringt. Nebenbei will er auch noch die legendäre goldene Stadt entdecken.

Ganz in der Tradition des ersten Films bekommt man auch hier eine reichlich abgefahrene Story präsentiert, die über die gesamte Laufzeit von 2 Stunden bestens zu unterhalten weiss.
Der Hauptcast der Darsteller wurde beibehalten und harmoniert noch genauso prächtig miteinander wie schon vor knapp 4 Jahren.

Neu dabei ist Bens Mutter, die sich nach langen Jahren der Trennung zunächst kaum über ein Wiedersehen freuen kann und sich so manche lustige Wortgefechte mit ihrem Mann liefert. Genauso übrigens wie Ben's Sidekick Riley, der ebenfalls einige amüsante Sprüche auf Lager hat.

Allzuviel Anspruch sollte man von dem Film nicht erwarten, es ist ganz einfach ein mainstreamiger Abenteuerfilm und diesen Zweck erfüllt der Streifen voll und ganz. Bis zu Indy's viertem Auftritt eine mehr als gelungene Überbrückung der Wartezeit, Anschauen lohnt sich!

9 von 10 Punkten

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