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Die sensationellste und innovativste Storie zu einem Film liefert "Invader". Ein NASA-Satellit, der vermißt wurde, kommt unverhofter weise auf die Erde zurück. Doch was ist das? Klebt da nicht was komisches dran? Hat doch gar keiner da dran gebaut! Das muss dann wohl ein Alien sein, welches sich den Satelliten als Nest ausgesucht und ein Ei dran gepappt hat, welches natürlich prompt sein Innenleben freigibt.
Was dann geschieht ist schier unglaublich. In schleppenden 80 Minuten wird eine Geschichte zelebriert, wie man sie schon x-mal gesehen hat. Nur mit dem Unterschied, dass die Langeweile hier so groß ist, dass als letzte Lösung nur der Griff zur Fernbedienung bleibt um dem Film den Saft abzudrehen. Oder wie bitteschön sollte man die absolut primitiven Dialoge, die Boy-Group ähnlichen Soldaten und dämlichen Laiendarsteller anders ertragen? Das Alien sieht zwar wirklich nicht schlecht aus, kann aber aufgrund der vorhersehbaren Schockmomente kaum wirklich Stimmung in die trübe Brühe von Film bringen.

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