Review

Anfangs entpuppt sich Donkey Punch als ein langer Film, bei dem das Ende weit enfernt zu sein scheint. Doch erst ab der Mitte der Laufzeit kommt Schwung auf.
Die Story ist nichts neues. 3 junge Frauen treffen in einer Bar 3 Jungs, und gehen mit ihnen in dessen Yacht um zu feiern. Als aber der eine von ihnen die eine mit einem Donkey Punch tötet, (man erfährt im Film was genau das ist) fangen die Unanehmlichkeiten an.
Donkey Punch ist ein "keiner darf etwas davon erfahren" Film, bei dem es um das geheimbleiben der Wahrheit geht. Im Film geht es aber auch darum wie sich manche Freunde in extremen Situationen verhalten. Der Film beinhaltet so was wie psychologischen Aspekt.
Leider ist der Anfang langweilig und zu lang. Es wird viel gerdedet und das übliche geschieht. Drogen, Alkohol, usw. Dann gibt es eine sehr deftige Nacktszene und von dort an beginnt auch der Film recht interessant zu werden. Wären da nicht die Klishees des Genres. Danach wird es hart. Hier gibt es einige Bluteinlagen, doch nicht genug um daraus einen Horrofilm zu machen. Man kann sagen es handelt sich um einen brutalen Teenie-Psychothriller.
Und der Schluss ist zur Überaschung auch ganz Einfallsreich!!! Die Jungs scheinen keine echte Freunde zu sein, und der eine von ihnen tut alles was in seiner Macht steht um rein da rauszukommen.

PS: Das schlimme ist so in der 20sten Minute, als alle ins Wasser springen. Man denkt  gleich  es handle sich wieder um eine "Open Water" Kopie. Doch zum Glück ist das nicht so, denn man kann ganz einfach auf die Yacht raufklettern.


 Fazit: Teils langweilig, aber teils extrem hart. Ein "Horrorfilm" der anderen Art.

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