Ist das nun der Anfang einer großen Blockbuster-Trilogie oder eher schon wieder das Ende. Wobei Letzteres wahrscheinlicher ist. Denn zu einen Blockbuster braucht man weitaus mehr als nur einen telepotierenten Jungstar.
Die Story bietet kaum Spannung und Action. Erst der Show-Down, wird etwas interessant. Dennoch wird sie gradlinig ohne großen Aufwand erzählt. Passieren tut sowieso nicht viel. Der Schluss ist lächerlich, ich hab noch nie gesehen (Vorsicht Spoiler), das man seinen Gegner, der selber einen umbringen will, einfach in einer Höhle im Grand Canyon frei lässt. Auch mal eine gute Möglichkeit eine Fortsetzung herbei zu führen.
Die Besetzung ist nicht schlecht, nur können die Schauspieler ihr gesamtes Können nicht unter Beweis stellen, weil es die Story nicht zulässt. Schade!
Spezialeffekte sind aber nicht schlecht. Auch die Schnitte zwischen den „jump´s“ sind gelungen.
Die größte Schwäche sind die Anhäufung der Logikfehler, Wieso? Weshalb? Warum?, keiner dieser Fragen wird beantwortet.
Fazit: Kurzweiliges Kinoereignis, ohne in irgend einer Weise aufzufallen. Wenig Höhepunkte. Kann man sicherlich mehr daraus machen. Da hilft auch kein Regisseur namens Doug Liman („Bourne Identität“, „Mr. & Mrs. Smith“). Der wohl hier das beste aus dem Drehbuch herausholte. Bin gespannt wie es weiter geht.