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Nachdem die Frau von Kriminologe Braams ( Jan-Gregor Kremp ), eine Ärztin, unter mysteriösen Umständen verschwindet, ist er nicht mehr derselbe. Ein ehemaliger Patient seiner Frau, der eben erst verurteilte Mörder Jan Hartman ( Markus Tomczyk ) sagt aus, er hätte Braams Frau am Mordtag gesehen. Um mehr zu erfahren müsste Braams seine Unschuld beweisen. Nur zögernd geht Braams darauf ein...

Die Leistungen die Jan Gregor Kremp und Markus Tomczyk hier bieten sind wirklich hervorragend. Krempp der den Verlust seiner Frau nicht verkraftet und Tomczyk als möglichen Mörder.
Ebenso die Vater-Sohn Problematik, der Sohn kann loslassen der Vater nicht, kommt gut rüber.

Es entsteht zwar nur wenig Spannung aber eine dichte Atmosphäre stellt sich ein, der man sich nicht entziehen kann.
Man fragt sich, sagt der Mörder die Wahrheit oder nicht, simuliert er oder nicht.

Für mich ein sehenwerter Krimi der durch die schauspielerischen Leistungen über dem Durchschnitt liegt. (7/10)

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