kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 02.10.2012
Schräger Japan-Sicko mit Post-Grindhouse-Merkmalen (zB. Frozen Screens bei der Einführung der Charaktere etc.). Erscheint als logische Vorstufe des total außer Kontrolle geratenen Nachfolgemodells "Tokyo Gore Police", das nochmals wesentlich abstrakter und surrealer daherkam. In "The Machine Girl" lässt sich alles auf das Schulmädchen mit der Minigunprothese herunterbrechen, die per se durch ihre Erscheinung schon einen Fetisch bedient, der durch die Kombination mit einer schwerkalibrigen Waffe nochmals quadrupelt wird. Besonders das Finale in den Wäldern erinnert an Exzesse wie "Versus", wobei "The Machine Girl" hier ungleich ausgefeilter daherkommt und teils haarsträubende Ideen an Bord hat.
8/10, wenn man's denn mag.
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