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Ein Team aus vier unsympathischen Cops bildet die titelgebende L.A. Task Force, die in mehreren Mordfällen an Models ermittelt. Dahinter steckt eine verbrecherische Modelagentur. Leider bietet der Film storyseitig nichts Interessantes und dreht sich erzählerisch im Kreis. Lediglich gelegentliche Stripclubbesuche und kurze "Softerotik"-Momente stechen aus diesem lahmarschigen Pseudostorytelling hervor. Statt auf belanglose Dialoge schwacher Darsteller, deren deutsche Synchro auf Porno-Niveau spricht, zu setzen, wäre es hilfreicher gewesen, dem Alternativtitel "Kickbox Machine" alle Ehre zu machen und ordentlich Dresche zu zeigen. Leider machen sich die Kloppereien außerordentlich rar – schade, denn das können die Cops immerhin. Insgesamt also ein Low-Budget-Produkt mit 90er-Keyboard-Gedudel, das mit Action geizt und zu sehr Thriller sein will, daran aber scheitert.
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Extrem billig heruntergekurbelter C-Actioner, der weder in Sachen Action, noch in Sachen Inhalt irgendwelche Bäume auszureissen vermag. Das Budget von Schrottfilmer Stephen Lieb muss irgendwo bei einigen wenigen Tausend Dollar gelegen haben, was neben den mitunter nach Pornostudio aussehenden Kulissen auch die schwachen und gänzlich unbekannten Darsteller erklärt. Ein wenig härtere Action wird schließlich ja noch geboten aber aus den niederen Wertungsregionen reisst das diese Gurke auch nicht mehr raus - zumal spektakuläre Effekte gänzlich fehlen. Selbst für Actionkomplettisten Zeitvergeudung...