kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 15.11.2011
Im Kontext von Neil Marshalls Oeuvre ist das vielleicht sogar der richtige Weg. Nach dem Erfolg mit "The Descent" hatte den Mann ja schon dem Mainstream entgegenschlittern sehen. Trotzdem hinterlässt "Doomsday" einen wirren und ungeschlossenen Eindruck; hier mal eine Plissken-Anspielung, da etwas Medieval Times, dann wieder James-Bond-Flair und jede Menge Plotholes, außerdem massig B-Akteure und total ausgelutschte Ideen, die man streckenweise nicht mal mehr als Hommage bezeichnen kann, sondern einfach nur noch als Klischee.
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