Trailer Park of Terror ist der mal als uninspirierte Versuch die neu aufgekeimte und nicht enden wollende Zombiewelle und neu aufgekeimte Backwood,- Redneckwelle zu vereinen und nimmt sich dabei nur allzu deutlich Lewis 2000 Maniacs als Vorbild. Der Film will auf Gedeih und Verderb lustig sein, doch die Funsplatterhommage umwickelt zuviele Klischees und vergeigt sein Potenzial in einer nicht enden wollenden Vorgeschichte, den Charakterzeichnungen und hat in seinem ironischen Witz zu wenig Biss, um durchgänig überzeugen zu können. Falls man nach der ersten Stunde noch nicht abgeschaltet hat, bekommt man paar mehr schlecht als rechte Goreeskapaden, die Zombies trumpfen mit schön fleischig-fauliger Maske auf, die aber zu platisch wirkt und leider kann das den Film auch nicht mehr retten. Solides Mittelmaß. Wer Dead and Breakfast mochte, wird TPoT lieben. (5/10)