Alle Kurzkommentare


3

Ein Mörderhaus voller Kameras, die alles für einen Live-Stream fürs Internet aufzeichnen - dies ist HALLOWEEN: RESURRECTION in Billig. Weil die Figuren in diesem Teenie-Slasher aber keine Cams bei sich tragen, ist man als Zuschauer diesmal nie mitten im Geschehen drin. Leider ist der Film nur von Proleten und Tussen bevölkert, wobei Letztere durch die nuttigen Kostüme besonders schlampenhaft rüberkommen. Das Ganze ist sowieso lange Zeit mehr Sex und Rumblödelei als Horror. Die spät einsetzenden Morde - also die paar wenigen, die drin sind - stellen dann auch keine echte Entschädigung für all den Mist dar, den man vorher über sich hat ergehen müssen. Und den besten Moment gibt es eh gleich zu Beginn, als der Psycho seine Familie schnetzelt. Danach: alles ganz großer Mist, flach und überzogen.

6

Death On Demand ist im Endeffekt nichts neues. Die Story ist die selbe wie bei Halloween 8. Drei Paare (mit dabei ein Pornostar, die 500 Dollar für jeden den sie angelt bekommt) verbringen die Halloween-Nacht in einem Haus, wo ein Irrer seine Familie und sich selbst umbrachte. Das ganze wird im Internet gezeigt. Nun beschwören sie mit einer Seance seinen Geist und er killt sie. Doch hier wird der Film ins Lächerliche gezogen. Denn in den ersten 50 Minuten passiert nichts interessantes und alles errinert irgendwie an American Pie. Danach wird der Film sehr brutal und mit tollen Splattereinlagen! Als aber das Killen anfängt, ist schon fast der Film zu Ende. Leider eine Fliessbandware. FAZIT: Standardware mit sehr viel überflüssigen Komik und ohne Überraschungen!

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