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Der letzte Kreuzzug ist der einzige Film von den drei Indiana Jones- Filmen den man zwar schon X-mal gesehen hat und man ihn sich trotzdem noch 1000 mal ansehen kann. Sean Connery und Harrison Ford in ihren Rollen als Herr senior- und junior Jones sind einfach zum Piepen. Der Vater reagiert als Gentleman auf die Sachen, die sein Sohn anstellt, obwohl dieser nur in Notwehr handelt. Es ist herrlich. Die Nazis auf die Jonesfamilie loszulassen wie in Teil 1 ist zwar etwas komisch geraten, aber stört auch nicht groß. Handlungsmäßig gibt es aber hier einiges zu meckern. 1. Seit wann gibt es ein Schild, das die Richtung nach Venedig und Berlin anzeigt? Geographisch hätte man hier nur auf einen Globus gucken müssen um diesen Störfaktor zu vermeiden. 2. Hitler hatte eine völlig andere Unterschrift als sie hier zu finden ist. Hier hätte man sich nur etwas Literatur besorgen müssen um diesen Fehler nicht zu machen. John Williams Musik ist wieder einmal ein Muss, die Musik ist hier wieder einmal sehr gut. Der Meister kann ja nur gute Musik machen. Steven Spielberg hat mit diesem Streifen eine Märchenwelt geschaffen, die in Sachen Action, Komik und Spannung sehr gut zu unterhalten weiß. Die Schauspieler sind wie gewohnt gut. Die Kulissen haben etwas für sich (diese Höhlenkulissen sehen irgendwie cool aus). Die Action ist in diesem Teil am besten geraten. Hier unterhält sie am besten. Die Spannung ist hier nicht so wie in Teil 1 sehr immens, reicht aber aus um hier einen gut zu unterhalten. Der zweitbeste Teil der Indiana Jones- Filme. 8/10 Punkte.

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