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Indiana Jones ist eines der profitabelsten Abenteuerfilmreihen aller Zeiten, und das zu recht: Es wird gute Unetrhaltung geliefert, die augenzwinkernd mit der guten alten Zeit aufräumt, daher herrlich altmodisch bleibt, dennoch mit modernster Dosierung des Tempos selbiges immer auf dem höchsten Punkt beibehält.
Und scheinbar mühelos wird auch immer gleichzeitig eine romantische Geschichte nebenbei erzählt.
Nun im dritten Teil der Serie wird auch noch eine weitere Ebene genauso humoristisch eingebunden: Nämlich der Vater-Sohn-Konflikt.

Ansonsten haben wir eine Schnitzeljagd historischer Art hinter und zu bringen, die zwar wieder einmal an die glorreichen Schwarzweißabenteuerfilmchen angelehnt sind, aber wie sie seit den Indiana Jones Filmen nunmehr in zig Variationen in plumpen Filmen und noch plumperen Serien nachgestellt werden.

Wie bemerkt, gut ist der Film allemal, kurzweilig und unterhaltsam sowieso, charismatische Darsteller hat er sowieso, und die Macher sind was Knete scheffeln angeht ohnehin kaum schlagbar.
Dennoch, der Film ist im Vergleich zu seinen Vorgängern weniger rauh und ziemlich kastriert. Er wirkt fast so, wie der erste Teil familienfreundlicher und etwas ummodeliert.
Doch das ist absolut verzeihlich, schließlich handelt es sich hierbei um Popcornkino der perfekten Art. Der Film wird nur dadurch speziell, dass er so mühelos und unspeziell wirkt, dennoch gute Laune hinterläßt.

Wie auch immer, der schwächste der bisherigen Filme um Indiana Jones: 6 Punkte

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