Lost in Space kann man sich nur einmal ansehen, den beim zweiten mal funktioniert der Science-Fiction Streifen (fast) nicht mehr. Spätestens nach der ersten Stunde zieht sich die Handlung durch alle Klisches, die ein Genrefilm nur aufweisen kann.
Da wären noch die SFX, die aus heutiger Sicht (vielleicht sogar auch aus damaliger Sicht) tw. sehr gelungen sind, tw. sehr (mit Betonnung auf sehr) billig aussehen.
Fazit: Kein Meilenstein, kein Meisterwerk. Die ersten 60 Min. hält sich die Spannung noch oberhalb der "Einschlafgrenze", danach könnte man sich ruhig das eine oder andere Bierchen holen.
Die DF ist uncut.
5/10