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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 30.10.2011 Nicht die Vollkatastrophe war, die man erwarten konnte. Im Gegenteil, den ewig gleichen Geistermädelgeschichten ringt er etwas Neues ab insofern, als dass die Opfer diesmal höchstpersönlich eine Vorgeschichte zu dem Geist pflegen und nicht etwa nur deren Haus beziehen. Klingt zunächst mal nicht so Granate, aber so bekommen die Grusel-Konfrontationen einen ganz neuen Touch. Gut, der Hauptdarsteller taugt nicht viel, aber das lässt sich gerade noch so verschmerzen. *weitere Informationen: siehe Profil

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Ein weiteres Ami-Remake eines ostasiatischen Gruselstreifens. Statt die Story geschickt zu variieren, wird sie fast 1:1 übernommen. Statt die Geschichte durch tolle Effekte und/oder weiteres Andrehen der Spannungsschraube aufzuwerten und zu veredeln, bleibt man zugunsten einfacherer Konsumierbarkeit für den Massenmarkt in fast allen Belangen hinter dem Original zurück. Punkten kann das dadurch überflüssige Remake lediglich durch Joshua Jackson, der einfach ein guter Schauspieler ist und meines Erachtens gut in seine Rolle passt, und den Soundtrack, der beispielsweise einem Liebeslied in diesem Kontext eine ganz eigene Aura verleiht. Das Original war klasse, so dass diese Nacherzählung eigentlich gar nicht komplett in die Hose gehen KONNTE. Ich rate aber in jedem Fall zum wesentlich gruseligeren, atmosphärischeren Original.

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