Ein Zirkus wandert in Irland mit einer Freakshow von Kirmes zu Kirmes. Jedoch gibt es in diesem Zirkus keine echten Freaks, sondern nur verkleidete Schausteller. Und viel Geld wirft der Zirkus damit natürlich auch nicht ab.
Eines Tages werden die Schausteller von einem alten Seemann angesprochen, der ihnen seinen größten Schatz zeigt:eine leibhaftige Meerjungfrau. Besessen von der Vorstellung, mit dem Fabelwesen reich zu werden, wird diese auch prompt entführt.
Angus (einer der Schausteller) hat die Absichten sie mit einem Schiff nach Amerika zu bringen, um sie dort zur Schau zu stellen.
Was nun auf dem Schiff passiert ist wohl schon abzusehen. Die Schiffahrt wir natürlich alles andere als eine gemütliche Seereise.
Die Story des Films ist eigentlich ganz gut geraten, auch die Atmosphäre ist recht gut.
Aber leider wurde der Film sehr langatmig umgesetzt, so das eigentlich kaum etwas passiert.
Die schauspielerische Leistung der unbekannten Darsteller ist nicht wirklich umwerfend, und auch die Synchro der Meerjungfrau ist ziemlich albern geraten (obwohl Sie ja nicht viel von sich gibt).
Die meisten Morde werden nicht gezeigt, sondern nur durch einen sich rot verfärbenden Bildschirm angedeutet. Also nichts für wirkliche Horror oder Splatterfans.
In den letzten 20 Minuten verwandelt sich die Meerjungfrau dann auch endlich in ein richtiges schleimiges Monster.
Wobei man sofort merkt, das hier Stan Winston am Werke war.
Das Monster sieht wie alle seine Kreaturen, wie ein Alien aus (nur mit Schwimmflossen).
Kann also auch nicht wirklich begeistern.
Fazit:Eine recht gute Story, mit einigen guten Passagen, und einer guten Atmosphäre.
Der Film ist nicht schlecht, jedoch auch nicht wirklich gut.
Filmfreaks die auf Gruselfilme ohne viel Blut stehen, kann man den Film durchaus zum einmal anschauen empfehlen.
Horror und Trashfans sollten von diesem Film die Finger lassen.