Danny Boyle ist ja eh ein guter Regisseur, liefert hier ein Meisterwerk ab. Denn anstatt von Anfang an den Zeigefinger zu erheben und zu sagen: Drogen sind scheisse, wird einem hier die Entscheidung selbst überlassen. Durch den Film haben wir Anteil an den Gedanken Rentons, wir machen seine Entwicklung mit. Durch ihn kommen wir zu dem Schluß, dass man die Wahl hat: Drogen oder Gesundheit, Tod oder Langeweile.
Außerdem ist der Film witzig, denn Robert Carlyle ist eine Sensation. Wenn er Leute verdrischt wirkt das eher witzig und auch Johnny Lee Miller wirkt eher lustig. Doch das Zentrum bietet Ewan McGregor, der den Junkie sehr gut spielt und nicht überspitzt.
Fazit: Mehr davon...