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Ana ist eine junge Mutter, deren Kind in einem Snuff-Video brutal ermordet wurde. Seit sie dies auf einer geheimnisvollen Website namens Gorehouse gesehen hat, kennt sie nur noch ein Ziel: Rache! Sie wird, zusammen mit den kränksten Usern (Ein Nazi, Sklavenhändler, ein Pädophiler, eine SM-Queen nebst ihren "Hund"), vom Webmaster in eine alte Fabrik eingeladen um dort Zeuge zu werden wie ein Mensch brutal zu Tode gefoltert wird. doch sie weiß, der Mörder ihrer Tochter ist auch dort, und etwas Anderes...

Sean Tretta hat mit seinem dritten Spielfilm den Splatterfilm Death Factory von 2002 (damals Regie Brad Sykes) fortgesetzt. Die Handlung hat nur dank der durch Medikamente mutierten Alexa mit ihrem Metallgebiss, den Klauenhänden und dem Hunger auf Menschenfleisch, etwas mit dem Vorgänger zu tun. Die Story ansich ist aber gut umgesetzt, die Darsteller taugen ebenso was, und wissen ihren skurilen Figuren gut Leben einzuhauchen. Vor allem der kleine Handlungstwist gegen Ende bringt noch mal Fahrt ins Geschehen. Langeweile kommt so gut wie nie auf, allerdings wird die Härte in Bezug auf Teil 1 deutlich heruntergeschraubt, wobei die gezeigten Effekte durchaus überzeugen können. Wer also einem Low-Budget Streifen nicht abgeneigt ist, wird hier angemessen unterhalten.

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