Review

Den Aspekt der geschlechtsspezifischen Zuschreibung und Rollenerwartung (allg. Gender) finde ich gelungen, auch wenn er etwas sehr zu kurz kommt; die "Kandierung" durch die Liebesgeschichte und die üblichen Mensch-Roboter/Cyborg/Android Maschine-Gags bleiben wie bei vielen Filmen auch oberflächlich und klischeehaft. Die Verwendung der Möbius-Schleife als Rahmen und Auflösung weiß aber wiederum zu gefallen. Das Ende ist trotz allen Kitsches nett, weil nicht nur pauschal "Liebe" als Botschaft ausgegeben wird. Schauspielerisch gibt es nichts zu mäkeln (u.a. Haruka Ayase, Naoto Takenaka, Ken'ichi Endô). 7/10

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