Die Story von Fernando di Leos (der ja einige sehr gute Polizeifilme gemacht hat) "Das Schloss der blauen Vögel" ist, milde ausgedrückt, trashig. Die Handlung spielt in einer Psychiatrie in dem offenstichtlich ausschließlich sexuell attraktive junge Frauen zugelassen sind. Im Laufe der Handlung ergeht sich der Film nur so in Klischees von Lesben und Nymphomaninen. Die schlussendliche Auflösung ist dabei kaum zu übertreffen.
Gewalt (und erst recht nicht explizite) gibt es nicht viel zu sehen, dafür entschädigen die exploitive Handlung, Klaus Kinski und die hübschen Frauen.
Alles in allem ist der Film vielleicht nicht gerade für Giallo-Fans sehenswert, aber Freunde des sinnfreien 70er jahre kinos werden mit Sicherheit ihren Spaß haben.