In einem leerstehenden Fabrikgebäude experimentiert die Army mit einem Serum namens DNX, das Tote wieder ins Leben zurückholen kann. Jedoch gerät das Unterfangen außer Kontrolle. Der leitende Wissenschaftler wird getötet und zur Vertuschung des Vorfalls hilft nur noch die Sprengung der Fabrik. Jedoch haben sich zwei Gruppen von Gangstern gerade dieses Gebäude für ein Geschäft ausgesucht, da es weit abseits liegt. Ungestört bleiben sie allerdings nicht, denn als nach einem Schußwechsel das DNX auf alle dort gelagerten Leichen verteilt wird, bricht die Hölle los...
Jawoll. "Junk" ist genau das, was ich erwartet habe. Kurzweilig, heftig und sogar spannend. Klar überzeugt der Film nicht gerade durch eine originelle Handlung, aber unterhaltsam ist er allemal. Dabei wird bei anderen Filmen geklaut, was das Zeug hält. Die Rahmenhandlung hat einen gewissen "Resident - Evil" - Touch und während am Anfang der Filmtitel durchs Bild läuft, ertönt das Thema von "Terminator". Allerdings wirken diese Zitate nicht plump, sondern eher lustig. Härtemäßig wird auch einiges geboten. Zudem sind die Masken der Zombies größtenteils recht gut gelungen, was insgesamt doch einen positiven Eindruck hinterläßt. Natürlich umgibt "Junk" eine Art Thrash - Atmosphäre. Wer sich jedoch davon nicht stören läßt, der wird bestens unterhalten.
6/10 Punkte