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6

Eigentlich ein anspruchsvoll gefilmter, schöner Ausflug zu den hübschen Wäldern und Wasserfällen des Dschungels. Wären da nur nicht diese menschenfleischfressenden Eingeborenen, die sogar vor energischer Schweinekopulation nicht haltmachen – ja, die Szene gibt es wirklich.

Zudem kommt leider die Nachricht, dass wieder eine große Menge Tiersnuff enthalten ist, getarnt als Naturaufnahmen. Wie man sehr deutlich sieht, wurde gegen Anfang dieses Exploitation-Films ein schlecht ausgeschnittener Ast nachträglich über einen Teil des Bildes gelegt. Vermutlich, um den Blick auf die Person am Set zu verdecken, die den Kopf des süßen Albino-Äffchens in den Rachen der riesigen Schlange gedrückt hat.

Dennoch sind fantastische Nahaufnahmen vieler exotischer Tiere gelungen!

Gesehene Fassung: Uncut Blu-ray mit deutscher Synchro

1

Vorneweg sei gesagt das ich Schlangen nicht ab kann...... Mir ist klar das die Tiersnuffszenen dazugehören bei den Kannibalenfilmen, versteh hier die Aufregung auch garnicht, aber meine güte Leute, in dem FIlm gibts mehr Schlangen als Schauspieler, und was für gigantische Riesenviecher. Zum Film selbst kann ich nur sagen, 1A Kannibalenkost mit Fressszenen, Abenteuerhauch und zu Abwechslung befindet man sich auch mal nur im Jungel und nicht zwischen einer Großstadt und dem selben. Anschaun!

8

Dieser Film hat mich überrascht , da er für seine ( für solche Filme ungewöhnlich ) lange Länge ( 104 Minuten ) doch nie so richtig langweilig wird. Ist zwar nicht der Beste seines Gores aber auf gar keinen Fall der Schlechteste. Vorallem Ursula Andress überzeugt durch Ihre gehobene Art. Alles im allen ein Muß für jeden Fan dieses Gores.

6

Dieser Abenteuerfilm wurde schlecht und misserabel umgesetzt. Zu dem wirken noch zahlreiche Szenen wie eine Tierdokumentation. So wird alles realistischer gemacht, aber klappen tut es nicht. Ob diese Szenen bei denen Tiere kämpfen für den Film gedreht oder von Tierdokus kopiert wurden, bleibt unklar. Diese Szenen dauern einfach zu lange, so dass man denkt, es sei ein Tierfilm geworden. Die Story bleibt an der Strecke hängen. Die ganze Abenteuer-Atmosphäre wirkt zu lahm wegen den Schauspielern, das wiederum mit dem Drehbuch zu tun hat. Auch bei den Szenen in denen die Eingeborenen Tierchen fressen sind sehr bilig und wirken lächerlich. Richtig Angst bekommt man hier nicht. Alles in allem ist dieser Film zum lachen oder... zum gähnen.

0

Tja, ich habe mir gestern Abend mein altes Astro Tape aus dem Regal geholt und in den Videorecorder eingeworfen. Die Bildqualität wahr unerträglich schlecht passte aber wiederum zum dreckigen Flair des Streifens. Der Film distanziert sich jedoch von der Kannibalenwelle und weisst nicht so viele Goreszenen auf und vor allem wird die Gewalt nicht so drastisch dargestellt. In Cannibal Holocaust rennen die Kannibalen auf alles zu was sich bewegt und fressen es auf. In Mountain of the Cannibal God sind es Rituale die die Cannibal´s zum einnehmen menschlicher Organe bringen. Ein netter Trip in den Dschungel.

0

Ich bin wirklich überrascht. Ein Kannibalenfilm, der mit guter Musik, Handlung und Schauspielern aufwarten kann! Allerdings hat man wieder einmal nicht auf die Tier-Tötungs-Sequenzen verzichtet, was mich beim Schauen des Filmes in Rage versetzt hat. Man sieht, wie ein Äffchen qualvoll kämpft und von einer Boa verschlungen wird, während es noch lebt. Brutal und unnötig! Ansonsten bietet der Streifen eine düstere Dschungel-Atmosphäre. Die deutsche Version, die ich gesehen habe, hat Zusatzszenen, die nur in der deutschen Fassung enthalten sind. Diese haben eine merklich schlechtere Bildqualität, sind aber dennoch sehenswert (Kannibalen-Boss wird umgenietet). Das Einzige, was nicht so professionell wirkt ist die Leiche von Henry, der mit einer orangen Soße überzogen ist. 8/10 Punkte

8

Ein recht guter Kannibalenfilm. Vor allem überrascht, dass doch so namhafte Schauspieler wir Stacey Keach und Ursula Andress dabei sind. Vor allem lohnt der Film alleine schon wegen ihr. In der ersten Hälfte des Films ist es mehr ein Abenteuerfilm aber dann kommen die Schockmomente in Form von einigen Recht guten Splatterszenen. Diesen Film sollte zumindest jeder mal gesehen haben, ob Kannibalenfreund oder nicht, außer man ist Fan von Deutschen Problemfilmen, dann doch Finger weg! Ich meine es ist ein Klassiker seines Genres, der die Ehre haben sollte in mach einer Sammlung Platz zu finden. 8von10

7

Unterhaltsamer Kannibalenfilm, der qualitativ aus der Masse der Produktionen dieses Genres hervorsticht. Im Gegensatz zu den meisten anderen seiner Art stimmen bei "Die weiße Göttin der Kannibalen" nämlich Schauspieler (allen voran Stacy Keach!), Inszenierung und Kameraarbeit. Man merkt also, dass hier mit Sergio Martino ein fähiger Mann am Werk war, wenngleich "Die weiße Göttin der Kannibalen" inhaltlich keine neuen Akzente zu setzen vermag, denn er präsentiert die altbekannte Mischung aus Tier-Snuff, Fress-Orgien und Titten. Die Schockwirkung eines "Nackt und zerfleischt" erreicht er dabei bei weitem nicht.

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