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Totale Mainac-bricht-aus-der-Irrenanstalt-aus-Massenware aus der Blütezeit der Slasher, als jede noch so kleine Filmfirma dachte, sie könnte mit einem uninspirierten Schnellschuss den nächsten Supercoup wie FREITAG DER 13. landen. BLOODPARTY sondert sich höchstens dadurch vom Gros ab, dass der Psychokiller ausschaut wie Lou Ferrigno! Der diabolisch kichernde Muskelberg hat zwar eine gewisse coole Boshaftigkeit, doch seine paar starken Augenblicke sind zu rar, um all den Leerlauf dazwischen wettzumachen. Die Morde sind halbherzig, die Stalk-Momente nur Malen nach Zahlen und die Musik ist klischeehaft und dünn. Beim allerersten Kill dürften manche Zuschauer sogar ins Grübeln geraten, ob das nun schon eine Todesszene darstellen soll oder es sich bloß um einen Fake Scare handelt. Der Pantomime mit der E-Gitarre bringt wenigstens etwas unerklärliche 80er Verrücktheit ins Spiel.

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