5
Es wird mir immer ein Rätsel bleiben, warum bei Regisseur Steve Miner so viele renommierte Kritiker auf FREITAG DER 13. TEIL 2, UND WIEDER IST FREITAG DER 13. oder HALLOWEEN H20 rumhacken, aber dann LAKE PLACID für clever halten. Dabei ist das doch auch bloß der x-te Weißer-Hai-und-Horroralligator-Abklatsch, auch wenn da mal mehr Geld hinein floss als sonst für B-Movies dieser Art üblich. Das Teil kann auch gar nicht mehr als straighter Terror funktionieren, das haben selbst die Verantwortlichen schnell erkannt, also fährt man bemühtermaßen die Ironie-Humor-Schiene. Deshalb auch der Party-Professor im Team und eine Nebenrolle für Betty White. Kann ich noch mit leben. Aber die Umstände, dass das Riesenkroko als Tier und nicht als Monster hingestellt wird und dieses obendrein noch lebend gefangen anstatt unschädlich gemacht werden soll, rauben diesem Creature Feature doch sehr viel Wucht.
7
LAKE PLACID hat noch immer Biss! Ja, schon 12 Jahre auf dem Buckel und zog 2 Fortsetzungen nach sich. LAKE PLACID ist Tierhorror, der sich glücklicherweise nicht allzu ernst nimmt, und das macht den speziellen Unterhaltungscharme dieses Filmes aus. So steht auch vor den Horrorelementen deutlich der Witz und Wortwitz im Vordergrund, ohne jemals platt zu wirken. Die Tricks sind natürlich schon ein wenig angestaubt, aber die kleine Storyline zündet noch immer für einen netten Filmabend. Einige leichte Splattersequenzen runden das Monsterfilmchen ein wenig ab. Gorehounds seien jedoch gewarnt, dies ist eindeutig keine Horror-Schlachtplatte sondern eine sehr gute und auch sehr gut pointierte Horror-Komödie. Die Besetzung ist sehr gut gewählt und hat recht amüsante Parts zu präsentieren. Einige überraschende Einfälle innerhalb des sehr kurzen Streifens halten den Zuseher bei Laune. Fazit: Tierhorror-Comedy, die Spaß macht!
6
Ähnlicher Überraschungs"erfolg" wie Deep Blue Sea, allerdings nicht so viel Schocker enthalten, eigentlich kaum welche... Animationen sehen teils sehr gut aus, auch heute noch, obwohl der Film schon 7 jahre alt ist. Im Großen und Ganzen: öde Story, dafür viele amüsante Sprüche, Splatterlevel reicht vollkommen aus, aber für einen Horrorstreifen einfach zu wenig Spannung und höchstens einen richtigen Schockmoment. 6/ 10
1
Wie konnte man nur Bill Pullman für diesen Schrott gewinnen. Der Film bietet wirklich nur ein Minimum an Spannung und zudem bietet der Film keine großen Highlights. Außerdem baut der Film keine Atmosphäre auf und außer gute schauspielerische Leistung wäre das ein "Ein Punkte Film". Doch für Bill Pullman und einem hungrigen Krokodil gibts 3/10 Punkte.
9
In einem See wütet ein fresslustiges Riesenkrokodil. Wieder ein Tierhorror,aber ganz unterhaltsam. Schon die einfach konzipierte Geschichte verspricht einen netten Popcorn-Abend mit Freunden. Genreprofi Steve Miner ("Halloween H20", "Freitag,der 13." Teil 2 und 3) hat einen simplen, mit einigen blutigen Einlagen recht interessanten Film inszeniert,der auch noch mitausgefeilten Computer-Tricks glänzt. Bridget Fonda ("Jackie Brown") sieht mal wieder hinreißend aus. Das gibt dem Film ein zusätzliches Plus.
2
Der Film ist echt hammerhart langweillig !!! - Ich hab eigentlich nicht viel von dem Film erwartet, ich wollte eigentlich nur nen Alligator sehen der rumläuft und leute frisst, so wie in alten 80ger jahre Alligator Filmen. Aber Nein !! - Da passiert ja so gut wie garnichts, ausser am Anfang die kurze Szene, die noch nichtmal so toll ist. Ich bereue es das ich mir den Film für 3,- ausgeliehen habe !!! Und die Schauspielerin "Kelly" ist sowas von untalentiert in sachen "Schauspielern" das sies lieber lassen sollte, das soll wohl ein kleiner Scherz des Regiesuers (< falsch geschrieben aber das tut nichts zur Sache) sein mit der alten oder meint er das ernst ? - Die spielt ihre Rolle echt ziemlich beschissen. Irgendwie hats sichs doch gelohnt 3,- zu investieren, da ich eine der schlechtesten weiblichen Schauspielerischen Leistungen gesehn habe ! Mal was neues. - Aber lasst lieber die Finger davon, und wenn er im TV läuft dann UMSCHALTEN -
7
Die Story über einen riesigen Alligator, der einen Menschen nach dem anderen umbringt, ist allseits bekannt. Spätestens nach dem "Horror - Alligator" von Lewis Tegue sollte einem das bekannt vorkommen. Aus diesen Gründen bietet "Lake Placid" auch wenig Neues. Es gibt zwar einen gut aufgelegten Bill Pullman, viele coole Sprüche sowie einige gute Splattersequenzen, aber reicht das für einen guten Horrorreißer aus? Der gesamte Film ist mit Klischees nur so überladen worden, so z.B. gibt es auch hier wieder eine Liebesgeschichte. Fazit: Ein Knaller ist "Lake Placid" bestimmt nicht, aber es werden einige tolle Spezialeffekte geboten. Lohnt sich!!