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Low Budget Direct to Disc Pinku Violence aus Japan. Als Schauplatz der sexuellen Misshandlungen dient diesmal eine heruntergekommene Stahlfabrik anstelle etwa eines Frauengefängnisses, doch an den Handlungsabläufen ändert sich deshalb fast nichts. Da gibt es die Freundinnen und die Feindinnen, das eiskalte Luder von einer Aufseherin mit ihren groben Männer-Schergen, die Übergriffe in den Waschräumen und die Arbeiterinnen müssen in Zellen übernachten und am Schluss endet alles in einer Revolte. Kommt einem also alles recht bekannt vor und ist auch nicht sonderlich aufregend umgesetzt. Ich möchte fast soweit gehen zu sagen: Der Film ist über weite Strecken ähnlich trist und unerfreulich für den Zuschauer wie es der monotone Arbeitsalltag für die Angestellten in dieser Fabrik ist.