kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 04.08.2010
Hat man einmal einen Plottwist aus dem Sack gelassen, funktioniert der sicher kein zweites Mal. Vom Oho-Effekt des ersten Teils kann das Prequel nicht profitieren; um so merkwürdiger, dass er es überhaupt versucht. Zwischendrin ist das ziellose Herumgehüpfe einer Gruppe von Menschen, die sich verhalten wie Hühner mit abgehackten Köpfen, auch noch relativ langweilig - und unsichtbare Wände sorgen für Komik, die den Film als Ganzes sicher "weird" erscheinen lassen, nur leider nicht unbedingt im positiven Sinne.
*weitere Informationen: siehe Profil