Review

kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 10.08.2011

Die hervorragenden Settings mit futuristisch interpretiertem 50s-Flair sind die größte Stärke dieses etwas untergegangenen Science-Fiction-Klassikers, der im Zeitalter der aufkommenden Technizität ("Tron") menschliche Werte propagiert. Dazu bedient er sich des Themas "Roboter als Menschenersatz", das anfangs eine viel versprechende philosophische Auseinandersetzung verspricht, die sich später allerdings zugunsten des Abenteuers etwas verläuft, was schade ist, weil auch das Drehbuch zu diesem Zeitpunkt etwas ins Stottern gerät. Melanie Griffith fungiert optisch schon mal als Vorläuferin von Milla Jovovichs höherem Wesen in "Das Fünfte Element".

*weitere Informationen: siehe Profil

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