Review

Eater - 7 Punkte

Eater. Die Location erinnert stark an gängige Vorbilder. Das einsame Polizeirevier zur Winterzeit hat als Design schon etwas Furchterregendes an sich. Der Schauspieler, der den Eater verkörpert, kommt beängstigend gut auf dem TV und macht seine gruselige Sache richtig gut. Die anderen Schauspieler haben es hier schwerer, denn das Publikum hat keinen einzigen Sympathieträger in der Reihe. Die Storyline an sich ist schlicht aber spannend inszeniert. Einige Wendungen und Twists halte ich zwar für überflüssig, aber das ist Geschmacksache. Vielleicht habe ich auch schon zu viele Filme dieser Art gesehen und bin hier ein wenig zu streng. Einige Morphings waren mir auch zu viel und haben die Suspense nicht unbedingt vorangetrieben. Gorefans kommen hier auf ihre Kosten – aber keinen Splatter pur erwarten! Der total schwarzhumorige und bitterböse Schluss wertet diese überdurchschnittliche Episode sogar noch um einen Punkt auf.

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