Review

Skin and Bones - 7 Punkte

Skin and Bones. Japp, eine echte Horrorgeschichte wird hier geboten! Eine abgeschiedene Location (eine Farm im Sturm) lädt zu einer gruseligen Atmosphäre ein. Getragen wird der Horror-Streich allerdings von dem Hauptdarsteller, der das Böse verkörpert. Seinem exzellenten Spiel und seiner angsteinflößenden Präsenz ist es zu verdanken, dass die Story so richtig zündet und kein Rohrkrepierer ist. Die Nebendarsteller mühen sich zwar redlich ab, doch kommen über das Serienmittelmaß nicht hinaus. Einige makabere Einfälle runden den Gesamteindruck nett ab. Innerhalb der neuen Horrorfilm-Reihe halte ich diese Episode für überdurchschnittlich gut. Die Inszenierungsweise ist glatt. Langatmigkeit kommt nicht auf. Der Schluss ist zwar kurz gehalten, kommt aber wirkungsvoll rüber. Ein Wermutstropfen bleibt allerdings dann doch noch: innovativ ist das Geschehen nicht geraten. Der Horror-Vielseher ist zu keiner Zeit überrascht und ahnt jede Wendung lange im Voraus. Dennoch … Daumen hoch und „Grünes Licht für Horrorfans“.

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