Der Film '20 Years After' spielt 20 Jahre nach der nuklearen Apokalypse. Was gibt es da schon alles für wirklich gute Filme, wie z. B. die Mad Max-Trilogie oder auch 'The Day After', wobei '20 Years After' sich vom Genre her an den zweitgenannten Film hält.
Die Umsetzung ist jedoch durch und durch mangelhaft bis ungenügend. In Schulnoten: 5 - 6.
Die Story plätschert gute 90 Minuten vor sich hin und ich konnte keinen roten, geschweige denn einen rosafarbenen Faden finden. Die Geschichte hat mehr Löcher als ein Schweizer Emmentaler und Action sucht man vergebens.
Der Beginn des Films macht mit einem kurzen Schusswechsel wirklich Appetit auf mehr. Aber da kommt dann leider überhaupt nichts. Und die apokalyptische Atmosphäre eines 'Mad Max' erreicht dieser Film nicht einmal in Nuancen.
Einzig die wirklich gute Country-Musik und sonst wirklich gar Nichts führen dazu, dass der Film von mir mit 1/10 bewertet wird.
Also wer auf Endzeit-Filme steht, sollte um '20 Years After' einen riesengroßen Bogen machen und sich statt dessen für die 'Mad Max-Trilogie' oder 'The Day After' entscheiden.