Wenig eigenständiger, schwer an „The Hidden“ und ähnliche Filme erinnernder US-kanadischer Horrorfilm aus dem Jahre 2008. „Evil Inside“ dümpelt mit seinen unglaubwürdigen CGI-Effekten (von einem gelungenen zerfetzten Unterkiefer einmal abgesehen) und seiner aufgesetzt und wenig logisch ablaufenden Handlung eher vor sich hin und setzt daher auf Albernheiten wie Fäkalhumor (Rülpsen und Furzen der vom Parasiten Befallenen) und halbherzig angedeutete Erotik. Im Prinzip ist „Evil Inside“ eine sehr durchschnittliche Aneinanderreihung von Horrorklischees und wirkt lieblos heruntergekurbelt. Ganz ok für „zwischendurch“, mehr aber auch nicht.