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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 26.07.2010 Die Story um einen Rüpel-Cop mit Trinkerproblem, der sich ein letztes Mal aufrafft, einen Fall zu lösen, ist nicht neu; und doch wirkt alles entsprechend dem "basiert auf realen Tatsachen"-Siegel, das über den Vorspann flattert, authentisch und individuell. Das Drama wird nicht mit Pauken und Trompeten eingeleitet, woran sicher auch der zurückhaltende Soundtrack Anteil hat, sondern mit den leisen Zwischentönen des realen Lebens. Abgesehen davon eben, dass das, was auf dem Bildschirm passiert, nicht im Leben eines Jeden passieren kann. Aber darum ist es ja auch eine Geschichte, die es wert war, sie zu verfilmen. *weitere Informationen: siehe Profil