Inhalt:
Family Guy handelt von einer amerikanischen Familie. Im Mittelpunkt steht der offmals als "einfach gestrikter, gutgläubige" Vamilienvater. Neben Ihm sind noch seine Frau, sein Sohn (ebenfalls ein kleines Dummchen), seine Tochter und nicht zuletzt das sprechende Baby, welches die Weltherrschaft an sich reißen will sowie der sprechende, auf zwei Beinen gehende, alkoholkranke Hund mit dabei.
Kritik:
Zugegeben, speziell der Vater der Familie ist eine Anlehung an Homer Simpson. Nicht vom Aussehen, sondern vom Auftreten. Auch Stan Griffin (Name des Vaters) vermasselt des öfteres alles, was man nur so vermasseln kann. Genau das bringt reichlich Witz in die Serie.
Hervorzuheben ist aber das Baby Stewie. Dieses versucht mit den irrwitzigsten Methoden immer wieder die Weltherrschaft an sich zu reißen. Zudem versucht es, speziell in den ersten Folgen, sehr stark seine Mutter umzubringen. Dieser Drang lässt aber später nach und es konzentriert sich dann vornehmlich auf die Weltherrschaft.
Ebenfalls immer wieder gute Einsätze in der Serie hat der Hund Brian. Dieser ist sehr intellektuell und gibt allen wichtige Ratschläge. Allerdings wird dieses nie Langweilig verpackt, denn Brian ist alkoholkrank und in die Mutter der Familie verliebt.
Man sieht also, eine Menge Stoff um eine super Comedy daraus zu entwickeln. Genau das gelingt den Machern, welche auch "American Dad" entwickelt haben, sehr gut.
Bewertung:
Aufgrund der intelligenten Slapstick, zieh ich Family Guy den Simspons vor. Allerdings bleibt American Dad weiterhin unerreicht, aber Family Guy kommt direkt danach. Deswegen 8/10